ECHO

Ein Film von Mareike Wegener

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Deutschland 2022, 98 Minuten, DCP-2K, deutsche Originalfassung; Buch, Regie, Schnitt: Mareike Wegener; Bildgestaltung: Sabine Panossian; Regieassistenz: Ires Jung; Produzent:innen: Hannes Lang & Mareike Wegener; Dramaturgische Beratung: Gabriele Brunnenmeyer; Besetzung: Ulrike Müller; Szenenbildnerin: Ina Timmerberg; Kostümbildnerin: Gitti Fuchs; Postproduktions-Supervisorin: Tolke Palm; Komponist: Thom Kubli; Musiker: WDR Big Band; Ton & Sounddesign: Peter Rösner; VFX; Rudi Germann; Colorist: Gregor Pfüller; unter Beteiligung von Westdeutscher Rundfunk, Köln; Redaktion: Andrea Hanke; gefördert von Film und Medienstiftung NRW, Kuratorium junger deutscher Film, BKM, DFFF; mit Valery Tscheplanowa, Ursula Werner, Andreas Döhler, Felix Römer, Oskar Keymer, Marina Galic, Roland Silbernagl, Yvon Jansen, Bernd Rademacher, Ilse Strambowski u. a.

 

 

 

Pressekontakt:

 

boxoffice heldt fehr GbR

Bernd Fehr

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20354 Hamburg

Mobil +49 (0)171 2636681

bernd.fehr@boxofficePR.de

In Friedland ist die Welt noch in Ordnung. Oder zumindest wieder in Ordnung, denn die Vergangenheit ist ja schon lange her – meinen zumindest einige im Dorf. Aber das Moor vergisst nicht. Dort gibt es nicht nur rätselhafte Ruinen, manchmal spuckt es auch Leichen aus und genau mit so einer Moorleiche beginnt (fast) die Geschichte. Kriminalkommissarin Saskia Harder wird aus der großen Stadt nach Friedland geschickt. Ein guter Einstieg nach einem aufreibenden Einsatz als Polizeiausbilderin in Afghanistan. Das finden zumindest die Vorgesetzten und auch Harder möchte vergessen. Der etwas tollpatschige, aber umso dienstbeflissenere Dorfpolizist Alfons Tenhagen soll ihre Ermittlungen unterstützen und dann gibt es da auch noch die rätselhafte Moormeisterin Edith Telaar, die mehr zu wissen scheint, als sie preisgibt. Und wo’s dann eh schon alles so kompliziert zu werden scheint, muss ausgerechnet vor dem Herrenhaus von Lorenz von Hüning, dessen Tochter Bea vor längerer Zeit verschwunden ist, eine Weltkriegsbombe entschärft werden …

Schuld und Trauma als Auslöser persönlicher und gesellschaftlicher „Echos“ bilden den Ausgangspunkt für Mareike Wegeners Langspielfilmdebüt. Der Film überschreitet die Grenze zum Metaphorischen und bringt die mythologische Figur der Echo in Verbindung mit dem individuellen und kollektiven Unterbewusstsein in unserer Gegenwart.

 

 

Festivals:

  • Berlinale 2022 – Perspektive Deutsches Kino
  • Filmfest Oldenburg 2022

 

Pressestimmen:

„Mal ein ganz anderer Provinz-Krimi – außergewöhnlich, anregend und lakonisch-lustig!“ filmstarts.de

„Ein ironisches Porträt deutscher Befindlichkeiten.“ programmkino.de

„Eine mit leichter Hand inszenierte schwarze Komödie.“ Filmdienst

„Ein komplexes Spiel mit Motiven aus deutscher Kultur und Geschichte. Einer der bemerkenswertesten Filme in der diesjährigen ‚Perspektive Deutsches Kino.'“ taz

ECHO Kinotour – Mareike Wegener stellt ihren Film bundesweit in ausgewählten Kinos persönlich vor:

21.11. um 20 Uhr: Essen – Filmstudio Glückauf

22.11. um 19:30 Uhr: Münster – Cinema

23.11. um 20 Uhr: Köln – Filmhaus – NRW Premiere mit den Gästen Mareike Wegener (Regie) + Felix Römer (Darsteller)

24.11. um 20 Uhr: Potsdam – Thalia

25.11. um 20:30 Uhr: Leipzig – Passage Kino – Gäste: Mareike Wegener (Regie) + Valery Tscheplanova (Darstellerin)

26.11. um 16:30 Uhr: Regensburg – Transit Filmfest – Gäste: Mareike Wegener (Regie) + Valery Tscheplanova + Felix Römer (Darsteller:innen)

27.11. um 20:15 Uhr: München – Werkstattkino

27.11. um 17:45 Uhr: Gauting – Breitwand-Kino

In diesen Kinos: