MEINE FRAU WEINT

EIN FILM VON ANGELA SCHANELEC

AB 11. JUNI IM KINO
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Ein gewöhnlicher Arbeitstag auf einer Baustelle. Thomas, ein 40-jähriger Kranführer, erhält einen Anruf von seiner Frau, die ihn bittet, sie vom Krankenhaus abzuholen. Er trifft sie weinend an.

Nach MUSIC gelingt Angela Schanelec ein so direkter wie poetischer Film, der sich auf unterschiedlichen Ebenen mit Sprache auseinandersetzt. Eine Momentaufnahme des Lebens in der Großstadt voller Schönheit und Trauer. Der Film feierte seine Premiere im Wettbewerb der 76. Berlinale.

Deutschland/Frankreich 2026, 93 Min., FSK ab 12, deutsche Fassung, Drehbuch, Regie, Schnitt: Angela Schanelec, Kamera: Marius Panduru RSC, Ton: Rainer Gerlach, Szenenbild: Sylvester Koziolek, Kostümbild: Anette Guther, Maskenbild: Monika Münnich, Mina Ghoraishi, Mischtonmeister: Mathias Lempert, 1. Regieassistenz: Lukas Hofmann, Casting: Ulrike Müller, Produktionsleitung: Maximilian Kraus, Marc Wächter, Oberbeleuchter: Octavian Andreescu, Produzent: Kirill Krasovski, Koproduzenten: Saīd Ben Saīd, Kevin Chneiweiss, Paul Hasel, Produziert von Blue Monticola Film in Koproduktion mit SBS Productions, Maier Bros. und Unitbase, Gefördert von: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Deutscher Filmförderfonds (DFFF), Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Centre national du cinéma et de l’image animée (CNC), Filmförderungsanstalt (FFA), mit Unterstützung von German Films

 

Mit Vladimir Vulević, Agathe Bonitzer, Birte Schnöink, Pauline Rebmann, Ben Carter, Clara Gostynski, Ninel Geiger, Thorbjörn Björnsson, Laure-Lucile Simon, Theodore Vrachas, u.a.

 

 

 

Pressekontakt:

 

B2H Filmpresse
Mail: presse@b2h-filmpresse.de
Tel.: 0911 50739830

Festivals:

  • 76. Berlinale 2026 – Internationaler Wettbewerb: Weltpremiere
  • Hongkong International Film Festival 2026
  • Indie Lisboa 2026
  • BAFICI Buenos Aires 2026

 

Pressestimmen:

„Ein Werk von unbestreitbarer Schönheit. Schanelecs bester Film.“ Otros Cines

„Eine faszinierende Mischung aus Natürlichkeit und Künstlichkeit, die dort Spannung erzeugt, wo man sie gar nicht vermutet hätte.“ taz

„Schanelec gelingt es, im Bizarren wie im Alltäglichen das Schöne zu entdecken.“ Slant

„Eine meisterhafte, so poetische wie verspielte Erforschung von Sprache und Räumen.“ filmstarts.de

„Ein ästhetisch und intellektuell anregender Film.“ The Film Stage