SAINT OMER

Ein Film von Alice Diop

AB 9. MÄRZ 2023 IM KINO
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Frankreich 2022, 123 Min., DCP-2K, deutsche Synchronfassung und franz. OmU-Fassung, Regie: Alice Diop, Drehbuch: Alice Diop, Amrita David, Marie NDiaye, Kamera: Claire Mathon, Schnitt: Amrita David, Ton: Dana Farzanehpour, Josefina Rodriguez, Lucile Demarquet, Emmanuel Croset, Casting: Stéphane Batut, Szenenbild: Anna Le Mouel, Kostümbild: Annie Melza Tiburce, Maskenbild: Élodie Namani Cyrille, Marie Goetgheluck, Produktionsmanager: Rym Hachimi, Paul Sergent, Postproduktion: Bénédicte Pollet, Produktion: Srab Films (Toufik Ayadi, Christophe Barral), koproduziert von Arte France, Pictanovo Hauts-de-France, in Zusammenarbeit mit Centre National du Cinéma et de l’image animée, Fonds Images De La Diversité – L’agence Nationale De La Cohésion Des Territoires, Région Île-De-France, Pictanovo, La Région Hauts-De-France, Cofinova 18, Indéfilms 10, Région Nouvelle Aquitaine, Ciclic-Région Centre-Val De Loire.

 

Mit Kayije Kagame, Guslagie Malanda, Valérie Dréville, Aurélia Petit u. a.

 

 

Pressekontakt:

 

Filmpresse Meuser | Schaffrath Schütz GBR | Ederstraße 10 | 60486 Frankfurt

Tel. 069 405 804 0 | eMail: info@filmpresse-meuser.de

Das Unfassbare passiert: Laurence Coly, eine junge Frau aus dem Senegal, legt ihr 15 Monate altes Baby ins Meer. Der Säugling stirbt. In der nordfranzösischen Stadt Saint Omer soll Coly der Prozess gemacht werden. Mord oder nicht – das ist die Frage. Zunächst. Im Gerichtssaal sitzt auch eine andere junge Frau: Rama. Die aus Paris angereiste Professorin und Schriftstellerin identifiziert sich mit der Angeklagten und will eine Reportage über den Prozess schreiben. Das Verfahren beginnt, und nach den ersten Aussagen wird klar, dass nichts klar ist. Wer sitzt hier wirklich auf der Anklagebank? Und wie schnell wird ein Urteil gefällt im Angesicht unvorstellbarer Taten?

Inspiriert von einer wahren Begebenheit erzählt die vielfach ausgezeichnete Filmemacherin Alice Diop in SAINT OMER von Brüchen in weiblichen Biografien. Ein packender, intelligenter Film über universelle Fragen von Wahrheit, Ausgrenzung und Mutterschaft.

SAINT OMER wurde beim Filmfestival Venedig mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet und ist offizieller Kandidat Frankreichs für den Auslands-Oscar 2023.

Festivals und Preise:

  • Oscars 2023 – bester internationaler Film – Shortlist
  • Venedig International Film Festival 2022 – Großer Preis der Jury
  • Venedig International Film Festival 2022 – Preis für das beste Debüt
  • Venedig International Film Festival 2022 – Edipo Re Award
  • Venedig International Film Festival 2022 – Goldener Musa
  • Sevilla International Film Festival 2022 – Bester Film
  • Genf International Film Festival 2022 – Bester Film
  • International Film Festival Gent 2022 – Grand Prix: Bester Film
  • Palm Springs International Film Festival 2023 – FIPRESCI-Preis
  • Toronto International Film Festival 2022
  • New York Film Festival 2022
  • BFI Film Festival London 2022
  • Viennale 2022
  • Around The World in 14 Films Berlin 2022
  • European Film Awards 2022: Nominierung „European Director“, Alice Diop
  • African-American Film Critics Association Awards 2022 – bester Film
  • Louis-Delluc-Preis 2022 – Bester französischer Film des Jahres

 

Pressestimmen:

„Mutig, unerschrocken, modern – ein Meisterwerk.“ Around The World In 14 Films

„Erschreckend und unvergesslich. Wegen solcher Filme gehen wir ins Kino.“ The Ringer

„Mit SAINT OMER wirft Alice Diop Fragen auf, statt Antworten zu geben, lässt uns unruhig werden, statt uns zu beschwichtigen oder lediglich zu schockieren.“ Kino-Zeit

„Dieser Film zerreißt uns das Herz und verblüfft uns dabei.“ Artforum

„SAINT OMER zeigt uns, dass die wichtigsten Wahrheiten oft unausgesprochen bleiben.“ Slant Magazine

„Der beste Film des Jahres“ Lovia Gyarkye, The Hollywood Reporter