Zum Tod meiner Mutter

Ein Film von Jessica Krummacher

JETZT IM KINO
DCP-TrailerPresskitBilder

Deutschland 2022, 135 Minuten, 1:1,66, DCP-2K, deutsche Fassung, FSK ab 12 Jahre, Buch & Regie: Jessica Krummacher, Künstlerische Mitarbeit: Timo Müller, Dramaturgische Betreuung: Franz Rodenkirchen, Kamera: Gerald Kerkletz, Montage: Anne Fabini, Ton: Johannes Schmelzer-Ziringer, Szenenbild und Kostüme: Renate Schmaderer, Maskenbild: Anke Ebelt, Casting: Susanne Ritter, Redaktion: Cornelia Ackers, Produzenten: Tobias Walker, Philipp Worm, Produziert von: Walker+Worm Film GmbH & Co. KG, in Zusammenarbeit mit: Klappboxfilme,
in Koproduktion mit: Bayerischer Rundfunk, gefördert durch: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung NRW, Deutscher Filmförderfonds, Kuratorium junger deutscher Film, mit: Birte Schnöink, Elsie de Brauw, Christian Löber, Gina Haller, Nicole Johannhanwahr, Thomas Wehling, Susanne Bredehöft u. a.

 

 

Pressekontakt:

 

Filmpresse Meuser | Schaffrath Schütz GBR | Ederstraße 10 | 60486 Frankfurt

Tel. 069 405 804 0 | eMail: info@filmpresse-meuser.de

Einfach Sterben ist es nicht. Es ist nicht einfach zu sterben.

Julianes Mutter ist erst 64 Jahre alt. Sie ist schwer krank und lebt in einem Pflegeheim. Jetzt will sie sterben und hört auf zu essen und zu trinken. Juliane begleitet ihre Mutter dabei. Freunde und Bekannte kommen zu Besuch. Sie nehmen Abschied. Juliane auch, ganz langsam. Das Sterben dauert, dabei ist es recht friedlich, manchmal provozierend. Der Ausgang steht bereits fest. Ihre Mutter wird bald nicht mehr da sein, während Julianes Leben weitergeht. Sie möchte ihrer Mutter helfen und doch weiß sie, dass sie ihr das Sterben nicht abnehmen kann. Aus Tagen werden Wochen. Tochter und Mutter sind sich unendlich nah, körperlich und geistig. Bis etwas sie trennt: der ersehnte Tod.

Jessica Krummacher erzählt in ihrem zweiten Spielfilm vom Sterben, so wie es sich in der Realität verhält. Vom Loslassen eines geliebten Menschen. Bis am Ende alles still ist.

Festivals und Auszeichnungen:

  • 72. Berlinale 2022 – Encounters (Weltpremiere)
  • New York Film Week 2022 – beste Regie
  • Accolade Global Film Competition – beste Regie
  • Lichter Filmfest Frankfurt/Main 2022
  • Deutscher Schauspielpreis 2022 – Nominierung für Elsie de Brauw
  • Scanorama 2022
  • Buenos Aires International Film Festival 2022
  • Sydney Australian Film Festival 2023

 

Pressestimmen:

„Ein sehr bewegender Film, vielleicht der bewegendste Film dieser Berlinale.“ RBB Radioeins

„Ein Film wie ein langsamer Walzer auf Messers Schneide.“ Die Welt

„Es liegt eine ganz große Kraft darin, sich dem Sterben zu stellen“ Deutschlandfunk Kultur

„Jessica Krummacher findet eine bezwingende Form, um vom schwindenden Leben zu erzählen.“ Der Tagesspiegel

„Womöglich hat sich noch kein Film so intensiv und umfassend mit dem Ableben befasst wie ZUM TOD MEINER MUTTER.“ Filmdienst

Aktuell in diesen Kinos: